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<pre>Wer hat diesmal das bessere Ende für sich: PSG oder Manchester City (im Bild: Riyad Mahrez)? (Â© IMAGO / PA Images)  <p> Die Gastgeber konnten ihre leichte Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht in eine Führung umwandeln und wurden dafür in der Schlussphase bestraft. Zwei Minuten vor Spielende musste Lok den entscheidenden Gegentreffer einstecken.  <p>  Wenngleich Hoffnungen auf diesen so wertvollen Zähler als reichlich illusorisch erscheinen, sollte es dem griechischen Serienmeister nicht schwer fallen, das unmögliche Vorhaben an der Isar mit großem Mut und einem übervollen Herzen anzugehen. <p> Mehr denn je wird nun in Belgrad der Kopf darüber entscheiden, ob das Team seine zweifelsfrei größeren qualitativen Möglichkeiten auch tatsächlich in der Waagschale platziert. <p>  Im Falle einer Niederlage im Etihad-Stadion und eines Erfolgs von Lyon gegen Hoffenheim, wären die Citizens bereits durch und Schachtar würde zwei Siege benötigen, um doch noch auf den Achtelfinalzug aufspringen zu können.  </pre>


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<pre>„Wir wissen, dass es schwierig wird. Uns allen ist die Qualität von Manchester City bewusst. Das ist meiner Meinung nach der beste Klub der Welt“, so der Portugiese, der allerdings durchaus Chancen für seine Mannschaft sieht.  <p> Ohnehin ist bereits seit längerer Zeit eine frappierende Häufung an enttäuschenden Auftritten im Bernabeu-Stadion zu konstatieren: Schon vor dem Scheitern gegen Leganes hatte sich Real Anfang Januar beim 2:2 gegen das drittklassige Numancia nach Strich und Faden blamiert.  <p>  Von den bisherigen vier Partien, die der Klub aus der Auto-Stadt bei Man United bestritten hat, wurde nur eine gewonnen — die erste in der Gruppenphase der Saison 1996/97. Damals gab es ein 1:0. <p> Dabei konnten sich die Leipziger in den beiden vergangenen Champions-League-Spielzeiten durchaus für höhere Aufgaben empfehlen. <p>  Der FC Bayern München, Atletico Madrid, Manchester City und Real Madrid stellen heuer das Maß aller Dinge im europäischen Klubfußball dar. Im Halbfinale werden nun die beiden Finalisten ermittelt, die in Mailand um den Sieg in der Königsklasse kämpfen werden.  </pre> 


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<pre> Trotz vieler Verletzungen sehe ich Atletico leicht im Vorteil. Die Red Devils sind inkonstant und auch das 3:2 von vergangenen Wochenende verändert diesen Eindruck nicht.  <p> Wir müssten Sheriff schon mit einem 3:0 Handicap ins Rennen schicken, um halbwegs realistisch zu bleiben. Dieser Vorsprung würde noch immer nahe an die 2,00 herankommen. Nichts anderes als einen klaren Sieg erwarten die Wettanbieter also.  <p>  Seit der Jahrtausendwende war Bukarest folglich nur noch sporadisch in der Champions League vertreten. Letztmals stellte der Klub seinen Wimpel vor drei Jahren in der Gruppenphase auf, die gegen Chelsea, Schalke und den FC Basel aber ohne jeden Sieg auf dem letzten Platz beschlossen wurde. <p>  Wer sich tatsächlich einer Siegwette widmen möchte, kann dies eigentlich nur mit einem passenden Handicap tun. Im Falle von Malmö wäre ein 3:0-Vorsprung zu nennen, würde dann gewonnen werden, kommt eine 1,55 ins Spiel. <p>  Angesichts der Konkurrenz mit dem FC Barcelona und Manchester City wäre es sowohl für Celtic als auch für die „Fohlen“ etwas vermessen, auf den Einzug in die Gruppenphase der Champions League zu hoffen. Vielmehr werden die beiden Kontrahenten um den Trostpreis, die Europa League, kämpfen.  </pre>


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<pre> Insgesamt war dies bereits drei Mal der Fall. Zwei dieser drei Finals endeten mit einem Titelgewinn, namentlich den Triumphen im UEFA-Cup 1995/96 (gegen Girondins Bordeaux) sowie im Europapokal der Landesmeister 1975/76 (gegen AS St. Etienne).  <p> Den deutsch-portugiesischen Ländervergleich rundeten die Bayern vor sieben Jahren zudem mit einem glatten 7:1 gegen Sporting ab; in der Summe aus Hin- und Rückspiel fing sich der Stadtrivale Benficas in jenem königlichen Achtelfinale sogar demütigende zwölf Gegentreffer ein.   <p> Genau darin liegt die Krux, denn nur Dynamo Kiew scheint momentan fähig, Shakhtar wirklich zu fordern. <p>  Quoten Stand vom 01.10.2018, 13:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Insofern ist es fast schon als ein Highlight zu verbuchen, dass das Team beim Hinspiel in der Allianz-Arena mit einem gnädig anmutenden 0:3 davongekommen war. Der damals noch für den RSC tätige Rene Weiler wurde dennoch nur wenige Tage später in die Wüste geschickt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Bei den Spurs vermissen sie seine intensiven Läufe in die Lücken der Abwehr und beim Pressing. Stattdessen verharrt der sonst so mobile Stürmer oft mit dem Rücken zum Tor.  <p>  „Timo ist vor dem Tor einfach Weltklasse. Es ist selten, dass er den Ball nicht reinmacht. Er ist wirklich eiskalt“, schwärmte Hasenhüttl über seinen Goalgetter, der in dieser Saison wettbewerbsübergreifend bereits 11 Treffer erzielte — drei davon in der „Königsklasse“. <p>  Lok Moskau hat es noch nie in einem Bewerbsspiel mit dem FC Porto zu tun bekommen.  <p> Einschränkend muss zwar angenommen werden, dass sich der Gast von der Insel deutlich weniger von der zu erwartenden Zweikampfhärte beeindrucken lassen dürfte; letztlich hatte sich die Elf von Roger Schmidt unlängst aber natürlich auch nicht nur mithilfe unfairer Mittel durchgesetzt.  </pre>


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